Rezensionen
Das Fundament der Ewigkeit von Ken Follett
Mit Das Fundament der Ewigkeit verlässt Ken Folletts Kingsbridge Saga das Mittelalter und führt uns in die Wirren der Reformation, die im 16. Jahrhundert ganz Europa in Aufruhr versetzte.
Jahre wie Licht von Volker Ferkau
Mit Jahre wie Licht gelangt die Mayberg Saga zu ihrem Abschluss, in dem nun das Schicksal der Familie in den ersten Jahren des 21. Jahrhunderts im Mittelpunkt steht.
Die Safrantigerin von Rita Allan
Mit Die Safrantigerin hat Rita Allan einen Indien Roman geschrieben, in dem sie von einer jungen Frau erzählt, die ihrer Berufung als Heilerin bis ans andere Ende der Welt folgt.
Das Lied der Wellen von Ella Wünsche
In Das Lied der Wellen, dem ersten Teil der Nordseeträume-Serie, erzählt Ella Wünsche vor der malerischen Kulisse der Nordseeküste von einem alten Familiengeheimnis.
Die Hoffnung auf ein neues Morgen von Martina Sahler
Die Hoffnung auf ein neues Morgen markiert den Auftakt zu Martina Sahlers Die Frauen von Luxor Saga und erzählt von einer starken Frau zur Zeit der großen Ausgrabungen in Ägypten.
Große Elbstraße 7 – Das Schicksal einer Familie von Wolf Serno
Mit Große Elbstraße 7 - Das Schicksal einer Familie startet Autor Wolf Serno in seine Saga um die Geschichte einer Hamburger Arztfamilie, die auf wahren Begebenheiten beruht.
Wir sind für die Ewigkeit – Hoffnung von Astrid Töpfner
In Wir sind für die Ewigkeit - Hoffnung, dem Auftakt ihrer dreiteiligen Spanien Saga, schildert Astrid Töpfner die Erlebnisse einer jungen Frau auf der Suche nach Frieden im Spanischen Bürgerkrieg und der Franco-Diktatur.
Die Seidenrose von Julia Drosten
In Die Seidenrose erzählt Autorin Julia Drosten von einer mutigen jungen Frau, die im New York Anfang des 20. Jahrhunderts um ihr Glück kämpft.
Der Zwilling von Siam von Tara Haigh
In Der Zwilling von Siam führt Tara Haigh ihre Leser ins heutige Thailand und erzählt von einem Familiengeheimnis Ende des 19. Jahrhunderts.
Felix Blom. Der Häftling aus Moabit von Alex Beer
In ihrem neuen historischen Kriminalroman Felix Blom. Der Häftling aus Moabit erzählt Alex Beer von einem Ganoven, der die Seiten wechselt und sich im Berlin des 19. Jahrhunderts als Privatdetektiv versucht.





































