Rezensionen
Fräulein Kiss träumt von der Freiheit von Beatrix Mannel
In ihrem in München spielenden Roman Fräulein Kiss träumt von der Freiheit erzählt Beatrix Mannel vom Kalten Krieg, der in den 1950er Jahren auch in Deutschland tobt.
Trans Amerika von Tom McNab
In Trans Amerika erzählt Tom McNab von einem ebenso spektakulären wie wagemutigen sportlichen Unterfangen in den USA der frühen 1930er Jahre: einem Wettlauf quer durch den Kontinent.
Wie ein Stern in mondloser Nacht von Marie Sand
In Wie ein Stern in mondloser Nacht erzählt Marie Sand die Geschichte der Neuerfindung der Babyklappe durch eine mutige Hebamme im Berlin der Nachkriegszeit.
Bis zum letzten Tanz von Katharina Schöndorfer
In Bis zum letzten Tanz erzählt Katharina Schöndorfer von einem Wiener Kaffeehaus und einer jungen Frau, die sich im Zweiten Weltkrieg behaupten muss.
Wo die Hoffnung leuchtet von Claudia Meimberg
Mit Wo die Hoffnung leuchtet setzt Claudia Meimberg ihre Sehnsuchtsjahre Reihe fort und erzählt, wie es mit alten Bekannten und neuen Figuren in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg weiter geht.
Die heimliche Heilerin 1 von Ellin Carsta
In Die heimliche Heilerin 1, dem Auftakt ihrer Madlen Saga, erzählt Ellin Carsta von einer jungen Frau im Mittelalter, die durch ihre heilenden Fähigkeiten in arge Schwierigkeiten gerät.
Die Tuchvilla 2 von Anne Jacobs
In Die Tuchvilla 2: Die Töchter der Tuchvilla erzählt Anne Jacobs ihre Geschichte um die Familie Melzer und ihr herrschaftliches Anwesen weiter, das sich in diesem Band in den Wirren des Ersten Weltkrieges befindet.
Die Tuchvilla 1 von Anne Jacobs
In Die Tuchvilla 1, dem Auftakt zur gleichnamigen Saga, erzählt Anne Jacobs von einer mächtigen Familie, die ein dunkles Geheimnis hütet.
Die unbeugsame Händlerstochter von Ellin Carsta
In Die unbeugsame Händlerstochter, dem ersten Teil der gleichnamigen Händlerstochter Saga, erzählt Ellin Carsta von einer jungen Frau des Spätmittelalters, die hart um ihren Weg kämpfen muss.
Was wir im Dunkeln sehen von Claudia Meimberg
In Sehnsuchtsjahre 1: Was wir im Dunkeln sehen erzählt Claudia Meimberg von drei Menschen, die Liebe und Hass füreinander empfinden und sich gegenseitig brauchen, um Deutschlands dunkelste Jahre im Zweiten Weltkrieg zu überleben.






































